Woche 7: Ruhe, Natur und das Meer 🌊🚐✨

Nach Wochen voller Abenteuer in der Wüste und chaotischen Fahrten durch Marokko sehnten wir uns wieder nach dem Meer. Und genau das bekamen wir – mit einsamen Stellplätzen, Sonnenuntergängen und einer einfachen Routine.


Ankommen an der Küste – nach Trubel im Landesinneren

Der erste Blick aufs Meer nach so vielen Tagen im Landesinneren war ein Traum. In Sidi Bennour fanden wir Stellplätze, die schöner nicht sein könnten: Direkt an der Küste, fernab vom Trubel, mit nichts als dem Rauschen der Wellen und endlosen Horizonten vor uns. Realitätscheck: Hier eher nördlich an der Küste ist es jedenfalls aber wieder deutlich vermüllter.


Vanlife-Realität: Einfach sein

Unsere Tage bestanden aus den kleinen Dingen: Wäsche waschen, auf dem Markt frisches Gemüse holen, im Van kochen, arbeiten, Laufen am Strand. Und genau das war es, was wir brauchten – eine Pause vom ständigen Weiterziehen, vom Erkunden, von der Action.

Wir hatten Zeit, an unserer Website zu arbeiten, Content zu planen und den Kopf frei zu bekommen.


Das erste Mal Regen – und ein unvergesslicher Regenbogen 🌧️🌈

Nach all der Sonne erlebten wir zum ersten Mal Regen in Marokko. Erst fühlte es sich seltsam an, dann wurde es großartig– und als der Regen nachließ, spannte sich ein riesiger Regenbogen über das Meer.

Es war einer dieser Momente, in denen wir nur dasaßen und einfach dankbar waren. Für die Reise, für das Vanlife, für dieses Gefühl von unendlicher Freiheit.

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